Stadtrat Michael Mayer (li.) und Kreissprecher Dirk Spaniel erheben für die AfD Anspruch auf einen Bürgermeisterposten. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Die Alternative für Deutschland hat in der Landeshauptstadt auf fünf Mandate zugelegt. Das soll nach Ansicht des Fraktionschefs Konsequenzen für die Verwaltung haben. Andere Parteien beurteilen den Vorstoß zurückhaltend bis ablehnend.

Auch vier Tage nach der Kommunalwahl wird im größten Rathaus des Landes noch gerechnet. Neben den inzwischen bekannten 60 Bürgervertretern müssen die ehrenamtlich tätigen Vorsteherinnen und -vorsteher in den fünf Innenstadtbezirken vom Gemeinderat gewählt werden.