Die beiden Chöre beim gemeinsamen Konzert Foto: Jürgen Tiekenheinrich

Sing Your Soul und der Männerchor des Liederkranzes begeistern beim gemeinsamen Konzert

Fangen wir mit dem Abschluss des Konzertes an. Pfarrer Reichert brachte es beim Schlusssegen auf den Punkt: „Heute am Wahlsonntag war es wohl die beste Wahl, hier in die Kilianskirche zu kommen.“ Und die Zuhörerinnen und Zuhörer in der schier aus allen Nähten platzenden Kirche pflichteten ihm bei. Sie hatten gerade ein Konzert gehört, das sie mit stehendem Applaus belohnten.

Mit „Come, let us sing“ startete Sing-Your Soul in den Abend und der berühmte Funke schien auch sofort überzuspringen. Der bestens aufgelegte Chorleiter Benjamin Walther führte nun gewohnt souverän durch das Programm und nahm die Konzertbesucher mit auf die Entstehungsgeschichte der einzelnen Beiträge wie etwa dem gefühlvoll vorgetragenen „Awesome God“ aus der Feder von Michael W. Smith und „I can see the River Jordan“ von Jay Althouse. Mit „Oh happy Day“ schloss der gemischte Chor den ersten Teil des Konzerts ab und übergab an den Männerchor. Die 15 Sänger brachten mit eher getragenen Stücken wie „Vater unser“ und „Preiset froh den König“ eine ganz neue Note ein und wuchsen dabei förmlich über sich hinaus.

Einen Höhepunkt fand der Abend im gemeinsamen Auftritt der beiden Akteure. Der nunmehr große Chor legte mit „Kumbayah“ einen Klangteppich in die Kirche, der die Besucherinnen und Besucher augenscheinlich begeisterte. Der schwungvolle Abschluss des Konzerts war Sing Your Soul mit einem sechsminütigen Medley aus „Sister Act“ vorbehalten. Standing Ovations! Und auch mit der Zugabe „You raise me up“ wussten die Sängerinnen und Sänger zu überzeugen.

Alle nutzten im Anschluss beim Ständerling vor der Kirche das schöne Wetter zum gemeinsamen Austausch. Der Liederkranz Mundelsheim bedankt sich ganz herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern für einen tollen Konzertabend und die großzügigen Spenden, bei der Kirchengemeinde für die hervorragende Unterstützung und nicht zuletzt bei unserem Pianisten René Jensen.

Bei uns daheim

Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Gemeinden, Schulen und Kindergärten, Kirchengemeinden und Initiativen verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernehmen wir keine Gewähr.