Man gehe nicht davon aus, eine Bombe zu finden, sagte der Sprecher der Münchner Polizei. (Symbolbild) Foto: StZN

In München ist die Polizei wegen einer Bombendrohung auf dem Gelände einer Förderschule im Einsatz. Schüler waren nicht betroffen, die Förderschule war zum Zeitpunkt der Drohung noch nicht geöffnet und blieb am Vormittag geschlossen.

München - Wegen einer Bombendrohung auf dem Gelände einer Förderschule in München ist die Polizei im Einsatz. Ein Unbekannter habe einem Angestellten der Rupert-Egenberger-Schule am Dienstagmorgen gesagt, dass auf dem Gelände eine Bombe sei, sagte ein Sprecher der Polizei. Unter anderem mit Hunden suchten die Beamten das Gelände ab. Man gehe nicht davon aus, eine Bombe zu finden, sagte der Sprecher. Schüler waren nicht betroffen, die Förderschule war zum Zeitpunkt der Drohung noch nicht geöffnet und blieb am Vormittag geschlossen.

Die Bombendrohung stehe in keinem Zusammenhang mit den Drohungen gegen das Dante-Gymnasium und am Klenze-Gymnasium in München, betonte der Sprecher. Dort sei der Polizeieinsatz am Vormittag beendet worden. An beiden Schulen fiel der der Unterricht ganztägig aus.

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