Die britische Sängerin Rita Ora (links) küsst US-Sängerin Bebe Rexha – Erinnerungen an den Kuss zwischen Madonna und Britney Spears im Jahr 2003 werden wach. Foto: Invision/AP

Man hätte fast meinen können, es gehe bei den MTV Video Music Awards um den Preis für das kurioseste Outfit. Das wäre auf jeden Fall ein fairer Wettkampf gewesen – mit einer klaren Gewinnerin.

New York - Bei den MTV Video Music Awards haben die Stars und Sternchen ganz offenbar zu tief in den Kleiderschrank geguckt. Von aufreizend bis absurd war bei der Wahl des Outfits jedenfalls alles dabei.

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Dabei standen die MTV Video Music Awards eigentlich im Zeichen der verstorbenen „Queen of Soul“ Aretha Franklin. Doch von schwarzer Verhüllung, wie sie für Trauerakte üblich ist, waren die Outfits der Musikkollegen weit entfernt.

Pop-Diva Madonna, die an Franklins Todestag in der vergangenen Woche 60 Jahre alt wurde, sagte in ihrer Hommage bei der Gala in New York, Aretha habe sie dahin gebracht, wo sie heute stehe. Sie wisse, dass sie sehr viele bei der Veranstaltung Anwesenden beeinflusst habe. In den sozialen Netzwerken wurde Madonna für ihre Rede kritisiert, weil sie sich selbst dabei in den Mittelpunkt stellte.

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