Philipp Klement steigert aktuell das Pensum und soll bald wieder voll einsatzfähig sein. Foto: Pressefoto Baumann

Neben den beiden verletzten Spielern Roberto Massimo und Borna Sosa hat der VfB Stuttgart aktuell ein weiteres Sorgenkind im Team: Philipp Klement. Doch es gibt Hoffnung.

St. Gallen - Seit dem Testspiel gegen den FC Wacker Innsbruck in Österreich plagen den Mittelfeldspieler Philipp Klement muskuläre Probleme. Der Neuzugang des VfB Stuttgart verpasste seither einige Trainingseinheiten mit dem Team und drei Testspiele. Aus der Prognose von Trainer Tim Walter, Klement könne in St. Gallen wieder voll einsteigen, ist bisher nichts geworden.

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Doch es gibt Hoffnung, dass der Spieler bald wieder mit einsteigen kann. VfB-Sportdirektor Sven Mislintat sagt: „Es sieht schon flüssig aus.“ Dennoch sei es noch zu früh für die „hochintensive Belastung mit dem Ball“, für viele kleine Stopps und Druckpässe. „Sobald es Sinn macht und er sich gut fühlt, ist er wieder dabei“, sagt Mislintat und entkräftet die Befürchtungen, der flinke Mittelfeldspieler sei schwerer verletzt, als bisher angenommen.

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Klement werde die Intensität nun immer weiter steigern, prognostiziert der Sportdirektor, der sich auf diesem Moment freue. „Philipp hat ja den Riesen-Vorteil, dass diese Art des Fußballs in seiner Natur liegt.“ Auf dem Neuzugang, in der vergangenen Saison drittbester Scorer der zweiten Liga, ruhen viele Hoffnungen. Er ist als zentraler Baustein der Mannschaft eingeplant, soll das Spiel ankurbeln und mit seinen Toren und Vorlagen dafür sorgen, dass die Mission Wiederaufstieg gelingt.

Es wird erwartet, dass Klement noch in dieser Woche voll ins Mannschaftstraining integriert wird. Ob es für das Spiel gegen den FC Winterthur an diesem Mittwoch schon reicht (19 Uhr, Liveticker), ist jedoch eher nicht zu erwarten.

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