VfB-Nachwuchschef Thomas Hitzlsperger hält viel von der aktuellen A-Jugend der Weiß-Roten. Foto: Pressefoto Baumann

Beim Mercedes-Benz-Junior-Cup im Sindelfinger Glaspalast ist für den VfB der Titel möglich, sagt Nachwuchschef Thomas Hitzlsperger. Was er zu den Toptalenten Dajaku und Aidonis und der strauchelnden U 21 sagt, sehen Sie im Video.

Sindelfingen - Acht Mannschaften aus fünf Nationen treten am 5. und 6. Januar beim 29. Mercedes-Benz-Junior-Cup an. Dabei prägen alte Bekannte wie der U-19-Nachwuchs vom FC Bayern München, von Schalke 04, Vorjahressieger Hertha BSC, von den Glasgow Rangers, Rapid Wien und dem VfB Stuttgart das Bild. Aber auch neue Gesichter wie der Nachwuchs von Premier-League-Club FC Liverpool und die US-Boys von Atlanta United werden im Sindelfinger Glaspalast erstmals gegen den Ball treten.

Thomas Hitzlsperger, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim VfB Stuttgart, freut sich auf den Auftritt der Amerikaner und hat deren Academy in Atlanta schon einmal besucht. Die Profis haben gerade in der Mayer League Soccer (MLS) ihren ersten Meistertitel gewonnen. „Das ist für deren Nachwuchs eine tolle Plattform. Hier wollen sie zeigen, dass sie auch in Europa bestehen können“, sagt Hitzlsperger in Sindelfingen.

Viel mehr traut er seinen Talenten zu, die derzeit Spitzenreiter in der A-Junioren-Bundesliga Südwest sind. „Wir gehen da hin, um den Titel zu gewinnen“, betont Hitzlsperger. 2007 hat der Nachwuchs vom VfB Stuttgart zuletzt den Junior-Cup gewonnen.

Knapp am Titel vorbeigeschrammt ist 2011 der ehemalige U-19-Trainer Jürgen Kramny, der im Finale dem SC Freiburg mit Coach Christian Streich im Neunmeterschießen unterlag. „Ich bin gespannt auf den Auftritt von Liverpool“, sagt Kramny.

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