Exzessives Saufen aus Sangria-Eimern ist auf Mallorca inzwischen verboten. Foto: dpa

Partyexzesse haben Mallorca einen zweifelhaften Ruf eingebracht. Nun wollen die Behörden auch den Kippen den Kampf ansagen. Es wäre das bislang letzte in einer langen Reihe von Ballermann-Verboten.

Mallorca - Partyexzesse haben der beliebten Urlaubsinsel Mallorca einen zweifelhaften Ruf eingebracht. Öffentliche Saufgelage sind am Ballermann längst verboten, nachdem sich trinkwillige Grüppchen von Touristen, die um einen Eimer Sangria sitzen, geradezu explosionsartig vermehrt hatten. Dann wurde auf der Urlaubsinsel auch noch an manchen Orten der Alkoholausschank verboten.

Um die Gesundheit geht es bei dem Verbot nicht

Nun wollen die Behörden auf Mallorca die Daumenschrauben weiter andrehen und dem Partyvölkchen ein weiteres Laster rauben.

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Rauchen soll künftig auf den Stränden der Mittelmeerinsel verboten werden. Die Gesundheit der Urlauber liegt den Behörden dabei aber weniger am Herzen. Der Grund ist ein anderer.

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