Im Kühlschrank, auf der Tastatur, an der Lieblingstasse oder am Wasserhahn – die unsichtbaren Keime tummeln sich am Arbeitsplatz fast überall. Tägliches und nachhaltiges Reinigen hilft. Foto: dpa

Der Arbeitsplatz gilt als potenzielle Ansteckungszone: Mit diesen einfachen Hygiene-Tipps schützen Sie sich im Büro vor den fiesen Krankheitserregern.

Stuttgart - Sie sind für das Auge unsichtbar und doch überall – Keime. Viele sind unschädlich, andere dagegen gelten als Erreger: die mikroskopisch kleinen Organismen rufen Infektionen und Krankheiten hervor. Die häufigsten Typen dieser Keime sind Bakterien, wie etwa Salmonellen, Viren, Pilze und Parasiten, sagen Experten.

Während es Pilze und Bakterien feucht und warm lieben, bevorzugen Viren als Transportmittel lieber einen lebendigen Wirt. Von allen Keimtypen sind Viren deshalb die wohl lästigsten Erreger – sie verursachen nicht nur Krankheiten, sondern suchen sich gerne den Menschen aus, um diese zu verbreiten.

Keime lauern überall - auch am Arbeitsplatz. Mit ein paar einfachen Regeln schützen Sie sich im Büroalltag vor fiesen Krankheitserregern. Klicken Sie sich durch die Bilderstrecke!

Ein einfaches Händeschütteln reicht aus – und bald liegt das Opfer mit einer fiesen Erkältung im Bett. Daher ist der Arbeitsplatz eine potenzielle Gefahrenzone: Essen am Schreibtisch, das Teilen der eigenen Kopfhörer, unvermeidliches Tippen auf der Tastatur und die Kaffeetasse aus der Büroküche reichen aus, um sich in Sekundenschnelle anzustecken.

Wo genau die Gefahren im Büro lauern und wie man sich mit nur einem Handgriff davor schützen kann, zeigen wir in unsere Bildergalerie.

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