Abu Wahib wurde von der Anti-IS-Koalition getötet. Foto: AFP

Die Anti-IS-Koalition unter der Führung der USA haben in der irakischen Provinz den IS-Führer Abu Whib getötet. Dies sei ein schwerer Schlag für den IS, so ein Sprecher des Pentagon.

Washington - Bei einem Luftangriff der von den USA geführten Anti-IS-Koalition in der irakischen Provinz Anbar ist ein Führer der Terrormiliz Islamischer Staat getötet worden. Neben Abu Wahib seien drei weitere Personen umgekommen, als ihr Auto in der Stadt Rutba getroffen worden sei, sagte Pentagonsprecher Peter Cook. Demnach erfolgte die Attacke bereits am Freitag. Einem hohen US-Vertreter zufolge wurde sie von der amerikanischen Luftwaffe geflogen.

Schwerer Schlag für den IS

Cook bezeichnete Wahibs Tod als schweren Schlag für die IS-Führung. Demnach gehörte er früher der Al-Kaida im Irak an. Beim IS sei er in Hinrichtungsvideos der Dschihadistengruppe zu sehen gewesen.

Schon in der Vergangenheit hatte es unbestätigte Berichte über Luftangriffe auf Wahib gegeben.

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