Angeboten werden dort neben Joints und Bongs auch verschiedene THC-haltige Gerichte, wie Cookies oder Brownies. Foto: dpa/Paul Zinken

Fast wie in Amsterdam: In Los Angeles hat nun das erste Cannabis-Café eröffnet. Neben Joints, Bongs und Cookies werden dort auch größere Gerichte angeboten. Bei ihnen wird der THC-Effekt aber lediglich simuliert.

Los Angeles - „Lowell Farms“ heißt das erste legale Cannabis-Café der USA, das seit Dienstag seine Pforten in Los Angeles geöffnet hat. Angeboten werden dort neben Joints und Bongs auch verschiedene THC-haltige Gerichte, wie Cookies oder Brownies, schreibt die Agentur Cover Media in einem Video. Auch eine Küche für den größeren Hunger soll das Café anbieten. Wegen der derzeitigen Gesetzgebung im Bundesstaat Kalifornien würden diese Gerichte aber nicht mit Cannabis versetzt – die Wirkung von THC solle sich trotzdem entfalten.

Auf ihrer Homepage wirbt „Lowell Farms“ mit dem Satz: „Mehr als ein Jahrhundert wurden wir gezwungen, Cannabis-Konsum vor der Öffentlichkeit zu verstecken, aber diese Zeit ist jetzt vorbei.“ Seit etwa zwei Jahren ist der Konsum von Cannabis in Kalifornien erlaubt.

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