Beate Uhse meldet Insolvenz an und ins Netz ergießen sich die schlechten Wortspiele. Foto: dpa

Seit der Erotikkonzern Beate Uhse seine Insolvenz angekündigt hat, häufen sich im Netz die anzüglichen Wortspiele. Wir haben einige der besten (und schlechtesten) gesammelt.

Berlin - Die Erotikkette Beate Uhse meldet Insolvenz an. Dieser Schritt sei nötig, weil in den fortgeschrittenen Verhandlungen mit einer Investorengruppe über eine Finanzierungsaufnahme keine Einigung erzielt werden konnte, teilte Beate Uhse am Freitag mit. Damit sei die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens gefährdet gewesen. Ziel des Insolvenzverfahrens in Eigenregie sei es, die Firma zu erhalten. Betroffen sei die Holdinggesellschaft. Für die Töchter sei dagegen keine Insolvenz beantragt worden, der Betrieb laufe weiter.

Beate Uhse macht schon seit langem zu schaffen, dass Sexfilme im Internet kostenlos heruntergeladen werden können und auf DVD kaum mehr gefragt sind. Seit mehreren Jahren versucht die Erotikkette daher, ihre Läden umzubauen und aus der Schmuddelecke herauszukommen.

Im Netz sorgt die angekündigte Insolvenz für jede Menge Kommentare. Da es sich bei Beate Uhse um einen Erotikkonzern handelt, fallen die Reaktione entsprechend schlüpfrig aus. Wir haben einige der besten (oder eben schlechtesten) Wortspiele gesammelt.

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