Die TSG Hoffenheim beteiligt sich an der Initiative „Sports For Future“. Foto: Bongarts/Getty Images

Nach „Fridays for Future“ gibt es nun auch „Sports For Future“. An der Initiative beteiligen sich Leistungssportler, Vereine und Verbände. Unter anderem sind die TSG Hoffenheim und Werder Bremen dabei.

Zuzenhausen - Mit der Initiative „Sports For Future“ und einem Appell für den Erhalt der Lebensgrundlagen mischen sich Sportler in die Klimadebatte ein. Das Bündnis aus Leistungssportlern, Vereinen und Verbänden sieht dabei den Sport als eine der wichtigen Säulen der Gesellschaft. „Der Sport hat in Fragen der Nachhaltigkeit sowie der Klimakrise und wie wir ihr als Gesellschaft begegnen wollen, bislang keine vernehmbare Stimme. Auch wir sind nicht frei von Widersprüchen. Gerade deshalb wollen wir uns pro-aktiv der Verantwortung stellen“, sagte Peter Görlich, Geschäftsführer des initiativen Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim, in einer Pressemitteilung vom Donnerstag.

Werder Bremen mischt mit

Zu dem Netzwerk gehören unter anderem auch Werder Bremen, der VfL Osnabrück, die Deutsche Sportjugend (dsj), Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen und die frühere Eisschnellläuferin Anni Friesinger. „Kindern und Jugendlichen gesellschaftspolitische Teilhabe zu ermöglichen, ist eines der wichtigsten Ziele unserer Arbeit. Die Auswirkungen des Klimawandels werden die heutige Jugend noch viel stärker treffen als die Generationen zuvor“, erklärte Benjamin Folkmann, zweiter Vorsitzender der Sportjugend. „Sports For Future“ wird als eingetragener gemeinnütziger Verein arbeiten.

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