Aufsehen erregender Abgang: Holger Badstuber vom VfB Stuttgart Foto: dpa/Tom Weller

Mit seinem Platzverweis gegen Holstein Kiel hat Holger Badstuber viel Wirbel verursacht. Der Verteidiger ist aber keineswegs der erste Spieler des VfB Stuttgart, der seinem Ärger über die Schiedsrichter Luft verschafft.

Stuttgart - Dass es wenig bringt, sich mit Schiedsrichtern anzulegen, das wusste bereits Dieter Hildebrandt: „Dem Schiedsrichter zu widersprechen“, sagte der 2013 verstorbene Großkabarettist, „das ist, wie wenn man in der Kirche aufsteht und eine Diskussion verlangt.“

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Doch kommt es im Eifer des Gefechts an jedem Wochenende vor, dass die Kicker akuten Gesprächsbedarf sehen. Glücklicherweise endet dies nicht immer so unschön wie im Falle des VfB-Abwehrspielers Holger Badstuber, der nach seiner (völlig berechtigten) Gelb-roten Karte im Spiel gegen Holstein Kiel die Unparteiischen als „Muschis“ bezeichnet hat.

Allerdings war der frühere Nationalspieler keineswegs der erste Stuttgarter, der sich auf eher unrühmliche Weise verabschiedete. In unserer Bildergalerie sehen Sie einige Fälle der vergangenen knapp 30 Jahren.

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