Noch ist unklar, ob es bei dem Bootsunglück nahe Kalifornien Tote gegeben hat. Foto: AP

Die Insel Santa Cruz an der Westküste der USA ist ein beliebtes Ziel für Taucherausflüge. Doch für die Passagiere eines Schiffs verlief die Fahrt jüngst unglücklich: Ein Feuer ist an Bord ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauern an.

Los Angeles - Vor der Küste des US-Bundesstaates Kalifornien ist Medienberichten zufolge ein Boot mit zahlreichen Menschen an Bord in Brand geraten. Fünf Insassen, bei denen es sich um Mitglieder der Crew handeln soll, seien gerettet worden, hieß es am Montag unter Berufung auf die Küstenwache. Sie hätten sich bei der Rettungsaktion am frühen Morgen auf dem Deck des Bootes befunden, berichtete der Sender CNN.

An Bord des Schiffes seien weitere 34 Passagiere gewesen, teilte der Sender unter Berufung auf Behörden im Bezirk Santa Barbara mit. Es werde befürchtet, dass viele von dem Feuer in der Nacht überrascht worden seien. Es bestehe aber die Hoffnung, dass einige Menschen an Land schwimmen konnten. Die Löscharbeiten dauerten an. Zahlreiche Rettungs- und Löschboote seien an der Unfallstelle.

Das Boot war am Samstag zu einem dreitägigen Taucherausflug ausgelaufen. Es solle am Montag an die Küste von Kalifornien zurückkehren. Zu dem Notfall war es in der Nacht zum Montag nahe der Insel Santa Cruz gekommen. Die Inselgruppe vor Santa Barbara ist ein beliebtes Ausflugsziel für Taucher und Segler.

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