Über 230.000 Autos sind von dem Rückruf bei Mercedes-Benz betroffen. Foto: dpa/Carmen Jaspersen

Rückruf bei Mercedes-Benz: Bei mehreren Modellen des Stuttgarter Autobauers kann es Probleme mit einem möglicherweise defekten Sicherheitsgurt geben.

Stuttgart - Mercedes-Benz ruft weltweit 235.105 Autos zurück. Wie das Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) mitteilt, kann es Probleme mit dem Sicherheitsgurt geben. „Ein angelegter Sicherheitsgurt (vorne) könnte fälschlicherweise nicht erkannt werden. Bei Eintreten eines Unfalls führen die in der Folge in ihrer Funktion eingeschränkten Insassenschutzsysteme zu erhöhter Verletzungsgefahr“, heißt es auf der Internetseite des KBA.

Betroffen sind demnach Modelle der C-, E- und G-Klasse sowie CLS, GLC und GT des Baujahrs 2018. Die betroffenen Autos werden überprüft und gegebenenfalls werden die vorderen Gurtschlösser ausgetauscht.

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