Acht Tage nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen wurde am 8. Mai 2016 in Stuttgart die Kabinettsriege vorgestellt (v.l.): Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU, Wirtschaft), Peter Hauk (CDU, Ernährung und ländlicher Raum), Susanne Eisenmann (CDU, Kultus), Guido Wolf (CDU, Justiz, Europa und Tourismus), Thomas Strobl (CDU, Inneres), Winfried Kretschmann (Bündnis 90 / Die Grünen, Ministerpräsident), Edith Sitzmann (Bündnis 90 / Die Grünen, Finanzen), Manfred Lucha (Bündnis 90 / Die Grünen, Soziales), Theresia Bauer (Bündnis 90 / Die Grünen, Wissenschaft), Franz Untersteller (Bündnis 90 / Die Grünen, Umwelt) und Winfried Hermann (Bündnis 90 / Die Grünen, Verkehr) Foto: dpa

Am 2. Mai 2016 wurde der Koalitionsvertrag für die erste grün-schwarze Landesregierung der Republik vorgestellt. Wie haben sich Winfried Kretschmann und seine Minister seitdem geschlagen? Wir ziehen Bilanz.

Stuttgart - „Die schwierigsten Geburten bringen häufig die schönsten Kinder“, erklärte der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl im Mai 2016 zur Unterzeichnung des Koalitionsvertrages mit dem grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann.

Am 2. Mai 2016 wurde dieser Vertrag vorgestellt. Ein Jahr danach ziehen wir Bilanz, wie sich die Kabinettsmitglieder der ersten grün-schwarzen Regierung Deutschlands schlagen, was sie bisher erreicht und wo sie ihre Arbeitsaufträge noch nicht erledigt haben.

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