Cameron Diaz wurde die "Goldene Himbeere" für schlechte Schauspielkunst verliehen. Foto: Getty Images Europe

Glückselig wird Cameron Diaz sicher nicht sein über diese vermeintliche Auszeichnung. Die Schaupielerin wurde in diesem Jahr mit dem Schmähpreis "Goldene Himbeere" bedacht. Kirk Cameron erhielt den "Preis" als männlicher Hauptdarsteller.

Los Angeles - Über diesen Preis dürfte Cameron Diaz vermutlich nicht so wirklich glücklich sein: Für ihre Auftritte in den Filmen „Sex Tape“ und „Die Schadenfreundinnen“ hat die 42-jährige Schauspielerin die „Goldene Himbeere“ erhalten. Der Schmähpreis als schlechtester Schauspieler ging am Samstagabend (Ortszeit) an Kirk Cameron (44) für „Saving Christmas“. Mit insgesamt vier Trophäen, darunter auch als schlechtester Film, war die Weihnachtskomödie der große „Gewinner“. Mit „Transformers: Ära des Untergangs“ holte Michael Bay die Himbeer-Trophäe als schlechtester Regisseur. Die Nebenrollen-Schmähpreise gingen an Kelsey Grammer („Expendables 3“) und Megan Fox („Teenage Mutant Ninja Turtles“).

Erstmals gaben die Veranstalter einen „Redeemer Award“ (auf Deutsch: Erlöser-Preis) bekannt, quasi eine Gutmachung für frühere Preisträger. Nach seinem „Gigli“-Flop honorierten die Wähler des „Golden Raspberry Awards“, kurz „Razzies“, nun Ben Afflecks Verdienste mit „Argo“ und „Gone Girl“. Außer Affleck standen auch Jennifer Aniston, Mike Myers, Keanu Reeves und Kristen Stewart zur Wahl.

Die „Razzies“ wurden 1980 von dem Cineasten John Wilson als Gegenstück zur glanzvollen Oscar-Verleihung ins Leben gerufen. Seinem Verband gehören nach eigenen Angaben rund 800 Mitglieder an.

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