Giovanni Trapattoni hatte im März 1998 fertig. Foto: dpa

Der VfB-Trainer Markus Weinzierl hat seinem Frust freien Lauf gelassen. Es geht allerdings noch viel deftiger und lauter. Wir zeigen die legendärsten Ausraster im Video – von Giovanni Trapattoni bis Rudi Völler.

Stuttgart - Fußballtrainer und ihre Ausraster, das ist legendärer Stoff. Wenn der Gaul auf dem Pressepodium oder dem TV-Mikrofon mit einem Coach durchgeht, ist im Zweifel kein Kicker oder Reporter mehr sicher – und manchmal befinden sich die verbalen Tiefschläge dabei auch mal unter der Gürtellinie. Nun hat es VfB-Trainer Markus Weinzierl getan – und reiht sich damit in wutredenreiche Wochen ein. Zuvor flippte Schalkes Huub Stevens mal wieder aus und beleidigte einen Journalisten – der Knurrer aus Kerkrade machte seinem Spitznamen alle Ehre. Auch Niko Kovac vom FC Bayern ließ ordentlich Dampf ab, er beklagte sich über die angeblich überzogene Kritik an seiner Person. Sein Kollege Dieter Hecking von Borussia Mönchengladbach wiederum brach am Sonntag ein Fernsehinterview beim Bezahlsender Sky einfach mal ab.

Lesen Sie hier: das hat Markus Weinzierl gesagt

Wir bieten aus gegebenem Anlass sechs Trainer-Ausraster im Bewegtbild – sechsmal Fußballgeschichte am Mikrofon. Den Anfang macht Rudi Völler. Klaus Augenthaler leitete in Diensten des VfL Wolfsburg mal die Pressekonferenz – und stellte sich selbst die Fragen.

Peter Pacult knöpfte sich in Österreich den Sky-Reporter vor.

Giovanni Trapattoni schoss verbal gegen seine Spieler – alles voran gegen Struuuuuuuunnz.

Bruno Labbadia wollte zu seinen Zeiten beim VfB Stuttgart ein Zeichen setzen: Trainer sind keine Mülleimer.

Und auch mit Thomas Doll ging schon vor elf Jahren zu BVB-Zeiten der Gaul durch.

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