Die Polizei in Freiburg durchsuchte mehrere Wohnungen wegen des Verdachtes von Besitz und Vertreibens von Kinderpornografie. (Archivbild) Foto: dpa/Christoph Soeder

Die Polizei durchsuchte 17 Wohnungen in Freiburg wegen des Verdachtes des Besitzes und Verbreitens von Kinderpornografie.

Wegen des Verdachts des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie hat die Polizei 17 Wohnungen in Freiburg und den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und Lörrach durchsucht. Die 17 Beschuldigten seien im Alter zwischen 19 und 54 Jahren, teilte das Polizeipräsidium Freiburg am Mittwoch mit. Sie werden verdächtigt, kinderpornografische Bilder und Videos vor allem über Messenger-Dienste und soziale Medien verbreitet zu haben.

Die Beamten beschlagnahmten bei den Durchsuchungen, die bereits in der vergangenen Woche am Donnerstag stattfanden, unter anderem 66 Datenträger. Diese würden nun ausgewertet. Den Angaben zufolge stünden die Ermittlungsverfahren nicht im direkten Zusammenhang zueinander. Zu vorläufigen Festnahmen kam es nicht, sagte ein Sprecher des Präsidiums.