Vor dem Ikea in Frankfurt hat es eine Schießerei gegeben. Foto: AP/Alan Diaz

Am Samstagvormittag hat es vor einem Möbelhaus in Frankfurt eine Schießerei gegeben. Dabei wurde ein Geldbote schwer verletzt.

Frankfurt - Ein Geldbote ist am Samstagvormittag vor einem Möbelhaus in Frankfurt angeschossen und schwer verletzt worden. Ein Mann hatte den 56 Jahre alten Boten einer Geldtransportfirma an einem Seiteneingang von Ikea überfallen, wie ein Sprecher der Polizei am Samstag sagte. Demnach kam es zu einem Schusswechsel, bei dem der Geldbote getroffen wurde. Der Mann kam dem Sprecher zufolge mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Täter floh mit der Geldkassette zu Fuß vom Tatort. Hessenschau.de hatte zunächst berichtet.

Die Polizei fahndet nach dem Mann, der laut Zeugenaussagen einen weißen Kapuzenpullover getragen haben soll. Der Tatort war zunächst abgesperrt, ist nach Angaben des Polizeisprechers aber wieder freigegeben. Zur Höhe der Beute machte die Polizei zunächst keine Angaben. Der Betrieb des Möbelhauses war laut Polizei nicht eingeschränkt.

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