Joaquin Phoenix als Joker Foto: Niko Tavernise / 2019 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved. TM & © DC Comics

In den USA hat "Joker" bereits einen ersten Rekord gebrochen. Und auch das Startwochenende sieht sehr vielversprechend aus.

In Deutschland ist Joaquin Phoenix (44, "Her") erst ab dem 10. Oktober als "Joker" zu sehen. In den USA sorgt der neue Film von Regisseur Todd Phillips (48) an den Kinokassen aber bereits für Furore. Allein mit Previews - also vereinzelten Vorführungen am Vortag zum regulären Kinostart - konnte Warner Bros. 13,3 Millionen US-Dollar (rund 12,1 Millionen Euro) einstreichen. Das hatte bisher kein anderer Film mit Startdatum im Oktober geschafft. Der Monats-Preview-Rekord lag bisher bei "Venom" mit rund zehn Millionen Dollar.

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Am Freitag habe "Joker" dann in den USA knapp 39,9 Millionen Dollar (36,3 Mio. Euro) eingespielt, wie das Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" berichtet. Damit könnte der Thriller auf das beste Oktober-Startwochenende aller Zeiten zusteuern. Branchenexperten erwarten am Wochenende insgesamt ein Einspielergebnis von bis zu 95 Millionen US-Dollar. Der alte Rekord wäre damit eindeutig geschlagen. "Venom" mit Tom Hardy (42) konnte im vergangenen Jahr an seinem ersten Wochenende 80,3 Millionen Dollar einnehmen und trägt seither die Oktober-Krone. Im Vergleich: An seinem ersten Freitag lag "Venom" bei 32, 5 Millionen Dollar (29,6 Mio. Euro).

Der Film erzählt die Geschichte eines gescheiterten Komikers und dessen Verwandlung in den Joker. Außenseiter Arthur Fleck (Phoenix) sucht nach Anschluss, findet vielerorts aber nur Ablehnung. Für seine Darstellung des Joker wird Phoenix in der Fachpresse bereits teilweise als heißer Oscar-Kandidat gehandelt.

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