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Hier lesen Sie, wie viel Feinstaub am Sonntag im Stadtbezirk Bad Cannstatt in der Luft war.

Bad Cannstatt - Am Sonntag betrug die Belastung der Luft mit Feinstaub im Stadtbezirk Bad Cannstatt über den gesamten Tag gerechnet 2 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 18 Feinstaubmessgeräten der Gruppe OK Lab aus Stuttgart. Das Tagesmittel am Sonntag lag unter dem vom Samstag und außerdem unter dem europaweit festgelegten Maximum von 50 Mikrogramm.

Am besten war die Luft zwischen 4 und 5 Uhr, da wurden ungefährliche 1,3 Mikrogramm gemessen. Am meisten Feinstaub war in der Zeit von 0 bis 1 Uhr in der Luft (3,8 Mikrogramm, ein ebenfalls ziemlich niedriger Wert). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu überhöhte Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt etwas sauberer als am Vortag, wo im Tagesmittel trotzdem geringe 3,1 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 3,4 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Zu den detaillierten Werten in den einzelnen Teilen des Stadtbezirks: Im Bereich Cannstatt-Mitte war die Luft am Sonntag am meisten belastet. Dort wurden geringe 3,6 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft gemessen. Im Bereich Im Geiger war die Luft am besten mit einem Wert von 1,3 Mikrogramm.

Wenn man die vergangene Woche betrachtet, war die Luft am Donnerstag am schlechtesten - da lag die Belastung im Stadtbezirk bei 33,8 Mikrogramm Feinstaub. Das niedrigste Tagesmittel wurde am Sonntag mit 2 Mikrogramm gemessen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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