Gemeinsam radeln, gemeinsam genießen! Eine Tour im Spätsommer oder Herbst ist geradezu ideal für ein Picknick im Grünen. Foto: Shutterstock/Alessandro Biascioli

Der späte Sommer bis hinein in den goldenen Herbst ist eine prima Zeit für eine ausgiebige Fahrradtour. Selbst wenn es etwas kühler wird - mit einer guten Thermoskanne gefüllt mit einem wärmenden Heißgetränk im Gepäck und passender Kleidung macht dann auch ein Picknick in der Natur Spaß.

Von der Hand in den Mund

Fragile Torten und aufwändige Menüs machen sich nicht gut auf Gepäckträger oder im Fahrradkorb. Fingerfood, also alles, was einfach mit der Hand gegessen werden kann, ist da schon der bessere Begleiter für eine Tour mit dem Bike. Generell gilt: Weniger ist mehr – ein bisschen Käse, Wurst, Brot und Obst sowie Gemüse reichen oft aus und können gut auf einem Brettchen zerschnitten, geteilt und serviert werden. Vorteil: Das Besteck kann getrost zu Hause bleiben und man spart sich damit auch ein wenig Platz in den Satteltaschen oder dem Rucksack.

Wasser marsch!

Gerade bei einer ausgedehnten, spätsommerlichen Fahrradtour muss der Wasserspeicher regelmäßig aufgefüllt werden, um den Flüssigkeitshaushalt im Körper auszugleichen. Leichte Trinkflaschen mit entsprechenden Fahrradhalterungen sparen Platz und Gewicht. Prima Auswahl und Beratung dazu gibt es im Fachhandel. Für was Wärmendes bieten sich leichte, strapazierfähige Thermoskannen an.

Wieslein deck dich!

Es gibt viele Picknickdecken, die durch die bereits mitgelieferten Tragegurte gut an einem Fahrrad befestigt werden können. In einem kleinen Rucksack, in einem Fahrradkorb oder in Satteltaschen lassen sich die restlichen Utensilien leicht verstauen, wobei Rucksäcke nur für kurze Strecken geeignet sind. Nicht fehlen darf natürlich ein Multitool oder ein Schweizer Taschenmesser. Wer einfaches Essen mitnimmt, dem reichen auch ein paar Servietten und ein kleines Schneidebrett für das Picknick im Grünen. Die Zutaten für das Picknick können leicht verpackt in einfachen Papiertüten, Brotpapier oder in leichten Vorratsboxen transportiert werden.

Der Weg ist das Ziel ...

… stimmt freilich! Doch neben Spontanität gehört eine gewisse Planung vorab dazu, denn wer will schon gerne ständig auf stark befahrenen Straßen unterwegs sein? Fahrradkarten oder Routen im Netz geben die Richtung vor, gestaunt werden über die Schönheiten am Wegesrand darf freilich trotzdem. Webseiten wie Kommot sind hilfreich beim Planen von schönen Fahrradtouren mit Erlebnisfaktor.

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