1956: Lys Assia "Refrain" (Schweiz) Foto: dpa

Wussten Sie, dass Céline Dion am Grand Prix d'Eurovision teilnahm - und gewann? Erinnern Sie sich an Abbas "Waterloo"? Wir schauen auf ESC-Gewinner aus 59 Jahren zurück.

Stuttgart - Als Udo Jürgens 1966 mit "Merci Chérie" für Österreich gewann, hieß der Eurovision Song Contest noch Grand Prix d'Eurovision und war eine überaus ernste Angelegenheit. An seinen Auftritt erinnert man sich noch heute gut, genauso wie an die beiden deutschen Titelgewinne: 1982 war Nicole mit „Ein bißchen Frieden“ erfolgreich, 28 Jahre später gewann Lena Meyer-Landrut mit „Satellite“.

Andere Auftritte sind vielen komplett entfallen: Hätten Sie noch gewusst, dass 1988 Céline Dion für die Schweiz antrat - und gewann? Dass Abba mit "Waterloo" beim Grand Prix 1974 ihre Weltkarriere starteten? Oder dass Johnny Logan gleich drei Mal erfolgreich war? Über manche ESC-Gewinner breiten wir gerne den gnädigen Schleier des Vergessens: Über Lordi zum Beispiel, die finnische Zombie-Hardrockband, die 2006 den Titel mit nach Hause nahm.

In unserer Bildergalerie zeigen wir ESC-Gewinner - solche, die wir vergessen haben und solche, die uns immer in Erinnerung bleiben!

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