Sobald sie Eltern werden, zieht es viele Großstädter aufs Land. Weil es dort günstiger ist. Aber auch, weil sie ihrem Nachwuchs eine Kindheit in der vermeintlichen Idylle ermöglichen wollen. Warum unsere Elternkolumnisten lieber in der Stadt bleiben, verraten sie im Video-Interview.

Stuttgart - Matschen im Bächle, Lägerle bauen im Wald, Toben über Wiesen und Felder – und das Ganze natürlich unbeaufsichtigt. So stellen sich Städter oft eine Kindheit auf dem Land vor. Diese etwas verklärte Sicht auf die so genannte Provinz führt dann dazu, dass Menschen, sobald sie Kinder bekommen, raus aus der Stadt ziehen. Die hohen Stuttgarter Mieten sind sicherlich ein weiterer Grund.

Auch unsere Eltern-Kolumnisten beobachten in ihrem Umfeld eine gewisse Stadtflucht. Für sie selbst käme das allerdings nicht in Frage – immerhin erinnern sie sich noch gut an ihre eigene Kindheit auf dem Land, wo sie es spätestens ab der Pubertät ziemlich öde fanden.

Warum Michael Setzer (Kindskopf) und Lisa Welzhofer (Mensch, Mutter) die Stadt für den idealen Ort halten, um Kinder großzuziehen, erzählen sie in unserem Video.

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