E-Scooter für den Privatbesitz werden immer beliebter. Günstige Modelle gibt es bereits für unter 1000 Euro. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa/Eric Lalmand

Der ADAC hat acht E-Scooter verschiedener Anbieter auf Sicherheit, Komfort und ihre Ausstattung hin getestet. Dabei kam heraus: Die teuren Roller schneiden besser ab als die billigen.

München - In vielen deutschen Großstädten gehören E-Scooter zum Leihen inzwischen zum Alltag. Immer mehr Privatpersonen entscheiden sich statt der Angebote der Sharingdienste aber für den Kauf eines eigenen Elektrorollers. Auf dem Markt gibt es verschiedene Anbieter, auch Daimler will Anfang des kommenden Jahres einen Mercedes-Benz-Roller auf den Markt bringen. Die Prüfer des ADAC untersuchten acht Roller verschiedener Hersteller auf Sicherheit, Komfort und ihre Ausstattung. Der günstigste E-Scooter im Test kostet 549 Euro, der teuerste 2399 Euro.

Die günstigen Modelle schnitten im Test deutlich schlechter ab als die teuren, gleichzeitig war der teuerste Roller auch der Testsieger. Ein Scooter fiel komplett durch. Einen Mangel wiesen jedoch alle Modelle gleichermaßen auf: Der ADAC bemängelte, dass keiner der Roller über einen Blinker verfüge und der Fahrer so seinen Richtungswechsel mit dem ausgestreckten Arm anzeigen müsse. Das mache das Abbiegen zu einer Gefahrensituation.

Sehen Sie das Ergebnis des ADAC-Tests im folgenden Video:

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