Cuba Gooding Jr. (l.) mit seinen Anwälten auf dem Weg zu einer Anhörung im vergangenen Juni Foto: imago images / MediaPunch

Hollywood-Star Cuba Gooding Jr. soll eine Frau begrapscht haben. Ab September wird der Vorwurf in einem Prozess verhandelt.

Die Grapsch-Vorwürfe gegen Cuba Gooding Jr. (51) werden ab dem 3. September vor Gericht verhandelt. Das hat eine Richterin nun beschlossen, wie US-Medien übereinstimmend berichten. Der Schauspieler und sein Anwalt wollten den Fall zu den Akten legen lassen, nun wird über Schuld oder Unschuld das Hollywood-Stars jedoch in einem Prozess entschieden.

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Gooding Jr. wird vorgeworfen, eine Frau in einer New Yorker Bar unsittlich an der Brust berührt zu haben. Die 29-Jährige hatte erklärt, dass es gewirkt habe, als ob der Schauspieler betrunken gewesen sei oder womöglich Drogen genommen habe.

Dem Anwalt des Schauspielers zufolge, belegen angeblich ein Video und zwei Augenzeugen die Unschuld seines Mandanten. Das sieht das Gericht jedoch anders, wie es auch in einem offiziellen Statement heißt. Der Konflikt zwischen den Informationen, die dem Gericht vorlägen, und dem Antrag des Schauspielers, sollten verhandelt werden. Goodings Anwalt gehe jedoch weiterhin davon aus, dass sein Mandant freigesprochen werde.

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