Privates Glück: Fürstin Charlène von Monaco mit ihrem Sohn, Prinz Jacques. Foto: Getty Images Europe

Fürstin Charlène liebt alles, was mit Wasser zu tun hat. Entsprechend großen Spaß hatte sie am Wochenende an der „Riviera Water Bike Challenge“, wo sie fleißig Spenden für ihre Stiftung sammelte. Fotografen gelangen dabei ungewöhnlich private Schnappschüsse der zurückhaltenden Fürstin.

Monte Carlo - Das Wasser ist ihr Element: Bevor Charlène von Monaco Fürstin des Zwergstaats an der Riviera wurde, war die 40-Jährige schließlich professionelle Schwimmerin. Bis heute setzt sich Fürstin Charlène dafür ein, dass die Kinder im Fürstentum möglichst früh mit dem Element Wasser vertraut werden.

Für ihre Stiftung schwang sich die Monegassin am Wochenende aufs „Water Bike“, eine Art Hometrainer auf zwei schmalen Surfbrettern, und strampelte, was das Zeug hielt. Mehrere Teams traten bei dem Rennen im Jachthafen von Monte Carlo gegeneinander an – auch Charlènes Ehemann, Fürst Albert, trat in die Pedale. Am Ende holte die Mannschaft der Fürstin den Cup.

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Die zurückhaltende Charlène zeigte sich fröhlich und entspannt: Sie knuddelte und herzte ihren Sohn, den dreijährigen Prinz Jacques, und küsste ihren Mann, den Fürsten. Jacques Zwillingsschwester, Prinzessin Gabriella, zeigte sich etwas schüchterner – ganz die Mama.

Die Sportbegeisterung von Fürst und Fürstin ist wohlbekannt. Sowohl Charlène als auch Albert sind Olympia-Teilnehmer – sie als Schwimmerin, er im Bob.

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