Fürst Albert von Monaco mit seiner Frau Charlène beim Zirkusfestival in Monte Carlo. Foto: dpa

Ihr Styling ist perfekt, doch erneut wirkt Fürstin Charlène beim Zirkusfestival in Monte Carlo bedrückt und in sich gekehrt. Langweilt sich die Südafrikanerin im Zwergstaat?

Ihr Styling ist perfekt, doch erneut wirkt Fürstin Charlène beim Zirkusfestival in Monte Carlo bedrückt und in sich gekehrt. Langweilt sich die Südafrikanerin im Zwergstaat?

Monte Carlo - Petrolblauer Mantel und ein dazu passendes Pailletten-Oberteil - modisch konnte Fürstin Charlène von Monaco beim Zirkusfestival in Monte Carlo keiner etwas vormachen. Neben ihrem Ehemann Albert, ihrer Schwägerin, Prinzessin Stéphanie, und deren Tochter Pauline Ducruet wirkte die blonde Schöne wie ein kostbarer Solitär.

So gewohnt elegant die Fürstin gekleidet war, so traurig war ihre Miene. Auch das ist nichts Neues. Die Monegassen dürften sich mittlerweile an den melancholischen Ausdruck in Charlènes Gesicht gewöhnt haben, doch die Klatschblätter werden nicht müde, nach dem Grund dafür zu suchen: Kriselt es in der Monegassen-Ehe? Hadert die Fürstin mit der Tatsache, dass sich der ersehnte Nachwuchs nicht einstellen will?

Vielleicht ist die Antwort aber auch viel profaner und die Charlène kann dem Treiben in der Manege einfach nicht so viel abgewinnen wie der Rest ihrer Familie. Nicht umsonst gelten die Monegassen als geradezu zirkusverrückt. Stéphanie war vor Jahren sogar mit dem Schweizer Zirkusdirektor Franco Knie zusammen.

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