1:1 trennten sich der AS Monaco und Paris St. Germain am Sonntag. Im Publikum: Charlène und Albert von Monaco. Foto: dpa

Im Zeichen des Sports unterwegs: Fürst Albert von Monaco und seine Frau Charlène sitzen derzeit auf mehreren Tribünen. Erst fiebern sie in Sotschi mit, dann feuern sie den AS Monaco gegen Paris St. Germain an.

Im Zeichen des Sports unterwegs: Fürst Albert von Monaco und seine Frau Charlène sitzen derzeit auf mehreren Tribünen. Erst fiebern sie in Sotschi mit, dann feuern sie den AS Monaco gegen Paris St. Germain an.

Monte Carlo - Titelverteidiger Paris St. Germain hält Verfolger AS Monaco im Rennen um die französischen Fußball-Meisterschaft auf Distanz. Das Team um Superstar Zlatan Ibrahimovic, das im Achtelfinale der Champions League auf Bayer Leverkusen trifft, kam am Sonntag bei Verfolger AS Monaco zu einem 1:1 (1:0) und liegt damit nach 24 Spieltagen weiter fünf Zähler vor Monaco an der Spitze.

Paris war durch Javier Pastore bereits in der achten Minute in Führung gegangen, doch in der 74. Minute unterlief PSG-Verteidiger Thiago Silva ein Eigentor.

Im Publikum: Fürst Albert und seine Frau Charlène von Monaco, die derzeit häufiger auf zugigen Tribünen bibbern müssen. Erst drückten sie in Sotschi den monegassischen Olympioniken die Daumen, jetzt fieberten sie mit dem Team von Claudio Ranieri mit. Das Fürstenpaar ist schon immer sportbegeistert: Charlène war Schwimmerin, Albert startete im Bob mehrmals bei Olympia.

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