Ronald Zehrfeld als Georg Dengler in „Brennende Kälte“ Foto: ZDF / Stephan Rabold

Das blutige Geschäft mit den Waffen: Am Montag, 7. Oktober, zeigt das ZDF die „Brennende Kälte“, die mittlerweile fünfte Verfilmung eines Thrillers des Stuttgarter Bestsellerautors Wolfgang Schorlau.

Stuttgart - Für Fans des Privatdetektivs Georg Dengler hat das Warten ein Ende: Am Montag, 7. Oktober, 20.15 Uhr zeigt das ZDF die „Brennende Kälte“, die fünfte Verfilmung eines Romans des Stuttgarter Bestsellerautors Wolfgang Schorlau. Sein im Bohnenviertel wohnender Ermittler kommt darin einem Forschungsprogramm von BND und Bundeswehr auf die Spur, das der Entwicklung neuartiger Mikrowellen-Waffen dient. Er sticht in ein Wespennest rund um illegale Waffentests und internationale Waffengeschäfte.

Wie in den früheren Verfilmungen wird Dengler von Ronald Zehrfeldgespielt. Mit von der Partie ist auch wieder Birgit Minichmayr als Hackerin Olga, die in der „Brennenden Kälte“ auf brisante Darknet-Informationen zu Folterungen und Bundeswehr-Offizieren stößt. Regie bei dem mit Jenny Schily, Marie-Lou Sellem und Rainer Bock auch sonst hochkarätig besetzten ZDF-Montagskrimi führt Rick Ostermann, das Drehbuch stammt von Lars Kraume, dessen Bauhausserie „Die Neue Zeit“ Mitte September im Zweiten ausgestrahlt wird. Beide hatten auch beim vorangegangenen Politthriller der erfolgreichen ZDF-Reihe zusammengearbeitet: In „Fremde Wasser“ im Mai vergangenen Jahres ging es um Wasserprivatisierung und Griechenlandkrise.

  
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