Sängerin Beyoncé befolgt die "Greenprint"-Gesetze Foto: XPX/starmaxinc.com/ImageCollect

Schon seit Jahren führt Beyoncé Knowles ihr Leben ganz im Sinne des "Greenprint"-Konzepts. Was verbirgt sich dahinter?

"Die Welt ändert sich nicht von selbst. Wir müssen sie ändern", ist in dem Vorwort von Marco Borges' Buch "Greenprint" zu lesen. Verfasst wurde die kurze Einleitung von Beyoncé Knowles (38, "Halo") und ihrem Ehemann Jay-Z (49). Die beiden Musikgrößen machen kein Geheimnis daraus, dass sie die Ansichten sowie den Lebensstil des Sportphysiologen und Ernährungsgurus teilen. Sie definieren ihre Gesundheit schon seit Jahren nicht mehr bloß über die Ernährung, sondern sehen sie viel eher "als Wahrheit" an. Doch was genau bedeutet das?

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Beyoncé führt "Meatless Monday" ein

Laut "New York Times"-Bestsellerautor Borges ist "Greenprint" vielseitig auszulegen. Es ist eine Maßeinheit, mit der sich die Auswirkungen verschiedener Nahrungsmittel auf die Umwelt sowie auf die eigene Gesundheit kennzeichnen lassen. Gleichzeitig stellt "Greenprint" aber auch eine pflanzliche Ernährungsweise dar, die sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirken soll.

"Wir plädieren dafür, dass wir alle mehr pflanzliche Nahrung zu uns nehmen sollten", heißt es von Beyoncé und Jay-Z in dem Vorwort weiter. Sie selbst haben in ihrer Familie den fleischlosen Montag eingeführt, wie die Sängerin Anfang des Jahres bei Instagram verkündete. Auch würde ihr Frühstück nur noch aus pflanzlichen Produkten bestehen.

Insgesamt beinhaltet der "Greenprint"-Lebensstil 22 Gesetze, darunter "Iss mehr Pflanzen", "Kümmere dich um deinen Geist" und "Abfall muss entsorgt werden". Wer diese befolgt, kann sich laut Borges nicht nur langfristig besserer Gesundheit erfreuen, sondern auch unserem Planeten noch etwas Gutes tun.

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