Am 9. Februar 2016 sind auf der Bahnstrecke Holzkirchen-Rosenheim bei Bad Aibling in Bayern zwei Triebwagen zusammengestoßen. Dabei kamen nach neuesten Informationen nun zwölf Menschen ums Leben. Foto: AP

Zwei Monate nach dem Zusammenstoß zweier Züge in Bad Aibling in Bayern vermeldet die Polizei ein weiteres Todesopfer: Ein 46-Jähriger erlag am Mittwoch im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Bad Aibling - Ein weiteres Opfer des Zugunglücks von Bad Aibling ist zwei Monate nach dem Zusammenstoß gestorben. Der 46-Jährige aus dem Landkreis Rosenheim erlag am Mittwoch in einem Münchner Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Damit erhöht sich die Zahl der Todesopfer auf zwölf.

Bei dem Zusammenstoß auf der Strecke zwischen Rosenheim und Holzkirchen waren zudem mehr als 80 Menschen teils lebensgefährlich verletzt werden. Am Dienstag wurde bekannt, dass der zum Zeitpunkt des Unglücks am 9. Februar zuständige Fahrdienstleiter bis kurz vor der Kollision auf seinem Handy Online-Spiele gespielt hatte. Der 39-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zugunglueck-von-bad-aibling-bergung-der-zuege-fortgesetzt.e3cc096a-f0c6-4b8b-a421-dbf3ed7926c8.html

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