US-Präsident Barack Obama (rechts) lässt sich auf dem ZF-Stand bei der Automesse in Detroit von Nordamerika-Kommunikationschef Bryan Johnson Technologien und Produkte für das autonome Fahren zeigen. Foto: ZF/David Freers Photography, LCC

Der Autozulieferer ZF ist bei den ganz Großen der Branche angekommen – selbst der mächtigste Mann der Welt registriert das Unternehmen aus Baden-Württemberg. US-Präsident Barack Obama hat ZF auf der Automesse in Detroit besucht.

Detroit - Hoher Besuch am ZF-Stand bei der Automesse in Detroit: US-Präsident Barack Obama hat sich beim Autozulieferer ZF Friedrichshafen über Zukunftstechnologien informiert, die zur Verbesserung der Effizienz und Sicherheit beitragen und autonomes Fahren ermöglichen. „ZF fühlt sich geehrt, Präsident Obama jene Technologien zeigen und erläutern zu können, mit denen wir die Zukunft der Mobilität gestalten“ , freute sich der für Nordamerika und ZF TRW zuständige ZF-Vorstand Franz Kleiner.

Der mächtigste Mann der Welt besuchte auf der North American International Auto Show (NAIAS) nur die drei Autobauer Chevrolet, Fiat Chrysler und Ford – und ZF. Ein Grund für den prominenten Besuch dürfte sicher gewesen sein, dass ZF den US-Riesen TRW übernommen hat. In der Region Nordamerika hat ZF fast 31 000 Mitarbeiter, davon 12 600 in den USA.

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