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Porsche peilt Rekord an: 2012 wurden bislang 14 Prozent mehr neue Autos ausgeliefert.

Stuttgart - Der Sportwagenbauer Porsche steuert unbeirrt von Konjunktursorgen und Eurokrise auf einen neuen Verkaufsrekord zu. In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres seien 14 Prozent mehr Neuwagen ausgeliefert worden, teilte die Porsche AG am Dienstag in Stuttgart mit.

Damit hält die Sportwagenschmiede ihren prozentualen Zuwachs von 14 Prozent, der auch schon Ende Juni in den Büchern stand. Im Juli-Vergleich machten vor allem Europa (25 Prozent mehr) und Deutschland (31 Prozent Plus) kräftig Tempo. Inzwischen verkaufte Porsche im laufenden Jahr 81.562 Autos - im Gesamtjahr 2011 waren es 118.867 Stück.

Vertriebsvorstand Bernhard Maier ließ erklären: „Wir sind zuversichtlich, weltweit auch im weiteren Jahresverlauf solide Zuwächse zu erzielen, trotz der wirtschaftlichen Unsicherheit in Europa.“ Dabei bleibt die Geländelimousine Cayenne der Verkaufsschlager, jeder zweite verkaufte Porsche ist ein Cayenne. Der kleine Bruder Macan wird Anfang 2014 in die Autohäuser rollen. Er soll weiter Volumen bringen auf dem Weg, bis 2018 rund 200 000 Autos jährlich abzusetzen.

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