Pascal Stenzel kehrt als Mister Zuverlässig in die VfB-Startelf zurück. Foto: imago

An diesem Samstag (15.30 Uhr) beginnt für den Aufsteiger VfB Stuttgart mit dem Heimspiel gegen den SC Freiburg das Abenteuer Bundesliga. Welche elf Spieler es in die Stuttgarter Startelf schaffen dürften, erfahren Sie hier.

Stuttgart - Die Mannschaft des VfB ist mit einem Altersdurchschnitt von 23,8 Jahren die zweitjüngste der Bundesliga, zudem betritt das Gros des Stuttgarter Teams wie sein Trainer Pellegrino Matarazzo nach dem Aufstieg in Liga eins sportliches Neuland. Die Favoritenrolle will der VfB-Chefcoach im baden-württembergischen Derby gegen den SC Freiburg an diesem Samstag (15.30 Uhr) daher nicht einnehmen. „Wir hoffen auf ein offenes Spiel – und glauben an unsere Stärken“, sagt Matarazzo, verweist nebenbei aber darauf, dass sein Team eines mit diversen Bundesliga-Novizen ist, während der Sportclub um Kulttrainer Christian Streich in der vergangenen Spielzeit um die europäischen Plätze mitspielte.

Matarazzo freut sich über jeden Fan

Immerhin 8000 eigene Anhänger werden den VfB im Stadion unterstützen. Für Pellegrino Matarazzo ist das ein positives Signal: „Ich freue mich über jeden Fan, der im Stadion sein kann“, sagt der Trainer: „Die Emotionen von den Rängen sind wichtig für unser Spiel.“

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Im Gegensatz zur Pokalpartie in Rostock kann der Trainer auf Pascal Stenzel, Mateo Klimowicz und Borna Sosa zurückgreifen. Gut möglich ist es, dass Stenzel und Sosa gleich auf den Außen einer Viererkette in der VfB-Startelf zu finden sind. In der Offensive ist Silas Wamangituka gesetzt. Dabei könnte der Kongolese auf dem Flügel oder anstelle von Sasa Kalajdzic als zentraler Stürmer auflaufen.

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie: Das ist die mögliche VfB-Startelf gegen den SC Freiburg.

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