Ein Foto des Wikileaks-Gründers aus dem Jahr 2016. Foto: AP

Wenige Stunden nachdem die schwedische Staatsanwaltschaft bekanntgegeben hat, dass sie die Ermittlungen gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange einstellen werde, meldete sich dieser nun auf Twitter zu Wort.

London - Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich erstmals zur Einstellung der schwedischen Ermittlungen geäußert. „7 Jahre lang ohne Anklage festgehalten (...), während meine Kinder großgeworden sind und mein Name verleumdet wurde“, schrieb der 45-jährige Australier am Freitag auf Twitter.

Er fuhr fort: „Ich vergebe und vergesse nicht.“ Assange spielte mit seiner Äußerung auf die knapp fünf Jahre seines Aufenthalts in der Botschaft Ecuadors von 2012 bis 2017 sowie auf eine frühere Festnahme 2010 in Großbritannien an.

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