Die Marke VfB Stuttgart soll in Asien präsenter werden. Der Bundesligist forciert seine Expansionspläne in Fernost. (Symbolbild) Foto: Pressefoto Baumann

Der VfB Stuttgart treibt seine Asien-Pläne weiter voran. Nun bahnt sich eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Meister Kawasaki Frontale an.

Stuttgart - Kürzlich hat der VfB eine Kooperation mit dem chinesischen Club Guangzhou R+F abgeschlossen, jetzt bahnt sich eine Zusammenarbeit mit dem japanischen Meister Kawasaki Frontale an. Eine Delegation aus Fernost war kürzlich in Stuttgart, besichtigte das Vereinsgelände und auch die VfB-Sonderausstellung im Mercedes-Benz Museum. Heiko Stroh, Leiter Internationalisierung beim VfB, forcierte zudem einen Gedankenaustausch mit den Vertretern einzelner Fachabteilungen.

Der VfB findet einen Kooperationspartner in China

Mit Marketingvorstand Jochen Röttgermann erfolgte ein Austausch über Sponsoren- und Marketingthemen. „Es gibt in einzelnen Geschäftsbereichen definitiv Kooperationsmöglichkeiten und potenzielle Anknüpfungspunkte, die wir in nächster Zeit prüfen werden“, sagte Röttgermann. Um seine Abteilung Internationaliserung zu stärken, hat der VfB sich im Sommer auch mit Florian Mattner verstärkt. Der ehemalige Mediendirektor beim VfL Wolfsburg soll die Asien-Expansion beim Bundesligisten auf Kommunikationsebene weiter vorantreiben.

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