Andreas Beck stammt aus der Stuttgarter Jugend und lief zwischen 2006 und 2008 sowie von 2017 bis 2019 für die Schwaben auf. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Andreas Beck drückt seinem früheren Verein VfB Stuttgart die Daumen für die neue Saison. Der 33-Jährige traut den Schwaben sogar eine Überraschung zu – und sieht den Grund dafür in der Mannschaft.

Eupen - Der frühere Fußball-Nationalspieler Andreas Beck traut seinem Ex-Verein VfB Stuttgart nach dem Aufstieg eine gute Rolle in der Bundesliga zu. „Der VfB kann überraschen, vor allem wenn er nicht mit einer übertriebenen Erwartungshaltung herangeht wie vor zwei Jahren, als am Ende der Abstieg stand“, sagte der 33-Jährige der Deutschen Presse-Agentur vor dem Bundesliga-Start an diesem Wochenende. Beck spielt seit Juli 2019 für den belgischen Erstligisten KAS Eupen.

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Beck: Darum könnte der VfB überraschen

Der VfB habe fast denselben Kader wie in der vergangenen Saison in der Zweiten Bundesliga. „Aber diese Beständigkeit kann einen Schub und Kraft geben. Es gibt viele junge Leute, die einen Sprung machen können“, betonte Beck. Er stammt selbst aus der Stuttgarter Jugend und lief zwischen 2006 und 2008 sowie von 2017 bis 2019 für die Schwaben auf. „In der Bundesliga könnten die schnellen jungen Spieler mehr Raum bekommen als in der zweiten Liga, wo es mehr um Ballbesitz ging. Nun könnten sich Kontermöglichkeiten bieten“, sagte er.

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Beck drückt dem VfB die Daumen

Die Daumen drückt der Rechtsverteidiger auch seinem zweiten Ex-Club in Deutschland, der TSG Hoffenheim. „Hoffenheim hat andere Voraussetzungen, größere Qualität. Der Anspruch ist natürlich höher, sie wollen regelmäßig im Kampf um die internationalen Plätze dabei sein“, sagte er. „Es wird spannend sein zu sehen, wie es mit diesem neuen jungen Trainer läuft. Natürlich wünsche ich mir, dass sie gut abschneiden.“ Beck spielte von 2008 bis 2015 für die Kraichgauer und bestritt in dieser Zeit seine neun Länderspiele.

Der VfB Stuttgart empfängt am ersten Spieltag den SC Freiburg, Hoffenheim reist zum 1. FC Köln (jeweils Samstag, 15.30 Uhr/live bei Sky).

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