Bei der Vorstellung der eSports-Abteilung wagt VfB-Profi Julian Green (links) ein Spiel gegen den Pro-Gamer „Dr. Erhano“. Foto: Pressefoto Baumann

Der VfB Stuttgart hat am Mittwochabend seine eSports-Abteilung ins Leben gerufen. Damit sind die Schwaben der dritte Fußball-Bundesligist, der sich im Bereich des virtuellen Sports etablieren will. Dazu hat der VfB zwei Pro-Gamer verpflichtet.

Stuttgart - Als dritter Fußball-Bundesligist hat nun auch der VfB Stuttgart eine eSports-Abteilung ins Leben gerufen.

Der Aufsteiger hat zwei Fifa-Spieler verpflichtet, mit denen er sich im Bereich des virtuellen Sports etablieren will: Die beiden Pro-Gamer Erhan Kayman und Marcel Lutz werden künftig an der Playstation beziehungsweise der Xbox für den VfB antreten.

„Gaming ist nicht nur bei einem großen Teil der jungen Generation beliebt. Es ist auch im Blickfeld vieler Unternehmen, die damit ebenso wie der VfB Stuttgart auch die Attraktivität der eigenen Marke stärken wollen. Wir freuen uns, dass “Dr. Erhano“ und “Marlut“ die weiß-roten Farben des VfB Stuttgart im Fifa eSports-Bereich vertreten werden und die VfB-Fans begeistern wollen“, sagte VfB-Marketing-Vorstand Jochen Röttgermann bei der Veranstaltung am Mittwochabend.

Timo Baumgartl, Julian Green und Daniel Ginczek ließen es sich dann auch nicht nehmen, gleich gegen die zwei Profi-Spieler an der Playstation anzutreten.

Schalke 04 und der VfL Wolfsburg sind bereits im Bereich eSports aktiv und gelten als deutsche Vorreiter.

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