Brad Pitt spielt in „Ad Astra“ den Raumfahrt-Ingenieur Roy McBride, dessen Vater vor 20 Jahren auf einer Mission zum Neptun verschwand. Foto: AP/Francois Duhamel

In „Ad Astra“ fliegt Brad Pitt als Raumfahrt-Ingenieur ins Weltall, um die Erde vor elektromagnetischen Stürmen zu retten und seinen totgeglaubten Vater zu finden. Nun feierte das Drama in Hollywood Premiere.

Hollywood - Nach der Premiere bei den Filmfestspielen in Venedig im vergangenen August folgte nun die Kino-Premiere in Hollywood. Wie der Titel „Ad Astra“ schon verrät, geht es in dem Weltraum-Drama hinauf zu den Sternen.

20 Jahre nachdem sein Vater bei einer Mission zum Planeten Neptun verschwand, macht sich der Raumfahrt-Ingenieur Roy McBride (Brad Pitt) dorthin auf, wo man seinen Vater zuletzt vermutete. Denn der totgeglaubte Astronaut soll nicht nur am Leben, sondern auch für die elektromagnetischen Stürme verantwortlich sein, die die Erde gefährden. McBrides Vater war zum Neptun gereist, um dort Anzeichen intelligenten und außerirdischen Lebens zu untersuchen. Sein Sohn Roy gilt nicht nur, weil er der Sohn des Verschwundenen ist, als perfekter Mann für den Job. McBride kann kaum eine Belastung etwas anhaben kann und er gilt als immun gegen Manipulationsversuche. Ob McBride seinem Ruf als „letzte Hoffnung der Menschheit“ gerecht wird – und ob er seinen totgeglaubten Vater wiedersieht?

Wer bei der Premiere in Hollywood dabei war, sehen Sie in der Bildergalerie.

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