Onlinehändler müssen ab 2019 für nicht entrichtete Umsatzsteuer ihrer Anbieter haften. Foto: Redaktion

Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen. Wir blicken schon mal voraus und tragen ein paar wichtige Änderungen zusammen, die 2019 auf uns zukommen werden.

Stuttgart - Für viele ist Silvester noch fern. Trotzdem lohnt sich ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2019. Einiges wird teurer, einiges strikter, doch für manche lohnt sich der Jahreswechsel auch finanziell. Ab Januar haben Mitarbeiter in Betrieben mit mindestens 45 Beschäftigten das Recht auf befristete Teilzeit. Speditionen werden den Gürtel etwas enger schnallen müssen, da die Mautgebühren für Lkw erneut teurer werden. Die Zusatzbeiträge zu gesetzlichen Krankenkasse werden ab Jahresbeginn wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gezahlt.

Wer den Messenger-Dienst WhatsApp nutzt, muss sich ab dem Frühjahr erstmals auf Werbung einstellen. Etwas mehr Geld gibt es dafür ab dem 1. Juli für Familien. Das Kindergeld soll um zehn Euro pro Kind steigen. Die Grenze für volle Sozialversicherungspflicht steigt ab Juli auf 1300 Euro. Das soll vor allem Geringverdiener entlasten. Was sich sonst noch alles ändert, erfahren Sie im Video.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: